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Linux Display Driver - x86

 
Version: 349.12 BETA
Freigabedatum: 2015.3.25
Betriebssystem: Linux 32-bit
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 41.11 MB
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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung für den gemeinsamen Einsatz von G-SYNC-fähigen Bildschirmen und nicht G-SYNC-fähigen Bildschirmen hinzugefügt. Bei aktiviertem G-SYNC weist die Anzeige auf nicht G-SYNC-fähigen Bildschirmen Tearing auf.
  • Bug behoben, der zum Absturz von nvidia-settings führte, wenn auf einem System mit mehreren X-Screens ein Attribut zugewiesen wurde, dessen Wert auch eine Bildschirmkennung war.
  • Anzeige des verwendeten Videospeichers in der nvidia-settings Systemsteuerung aktualisiert, so dass dieselben Berichtverfahren wie bei anderen Tools wie nvidia-smi verwendet werden. Bestimmte Zuweisungen wurden von nvidia-settings nicht berücksichtigt, zum Beispiel der Framebuffer-Speicher für die efifb-Konsole bei UEFI-Systemen, so dass verschiedene Tools unterschiedliche Werte anzeigten.
  • X-Konfigurationsoption „EnableACPIHotkeys“ entfernt. Diese Option war veraltet und seit Treiberversion 346.35 standardmäßig deaktiviert. Auf modernen Linuxsystemen werden Hotkey-Ereignisse zum Ändern der Anzeige als Tastendruckereignisse an die Desktopumgebung geliefert, und die Desktopumgebung bearbeitet die Anzeigeänderung durch die Ausgabe von Anforderungen über die X RandR-Erweiterung (Resize and Rotate).
  • Unterstützung für verlustfreie H.264/AVC-Videostreams auf VDPAU hinzugefügt.
  • Unterstützung für das VDPAU Feature Set F zum NVIDIA VDPAU-Treiber hinzugefügt. Grafikprozessoren mit VDPAU Feature Set F unterstützen die Hardware-beschleunigte Dekodierung von H.265/HEVC-Videostreams.
  • Bug behoben, der die Anzeige von Geschwindigkeitsänderungen des Grafikprozessorlüfters im Textfeld auf der Temperatur-Einstellungsseite verhinderte.
  • Unterstützung für die Abfrage der aktuellen und der Sollgeschwindigkeit des Grafikprozessorlüfters per nvidia-settings Befehlszeile hinzugefügt.
  • In nvidia-settings wurde ein Optionsfeld hinzugefügt, das optisch anzeigt, ob G-SYNC verwendet wird. Dies ist besonders bei Bildschirmen nützlich, die nicht anzeigen, ob sie im G-SYNC- oder Normalmodus laufen.

  • Diese Einstellung kann auch über die nvidia-settings Befehlszeile „-a

    ShowGSYNCVisualIndicator=1“ aktiviert werden.

  • Unterstützung für die Option „-background none“ des X.Org X-Servers hinzugefügt. Bei Aktivierung dieser Option versucht der NVIDIA Treiber, den Inhalt der Framebuffer-Konsole von „/dev/fb0“ zu kopieren. Ist dies nicht möglich, wird ein schwarzer Bildschirm angezeigt.
  • Unterstützung für YUV 4:2:0-Kompression hinzugefügt, um HDMI 2.0 Modi mit 4K und 60 Hz zu ermöglichen, wenn entweder der Bildschirm oder der Grafikprozessor nicht in der Lage ist, diese Modi in RGB 4:4:4 zu unterstützen. Näheres siehe „NoEdidHDMI2Check“ in der README-Datei.
  • Bug behoben, der zum Absturz von Anwendungen mit Multithreading führen konnte, wenn mehrere Threads gleichzeitig den EGL-Treiber verwendeten.
  • Bug behoben, der in bestimmten Konfigurationen zu Fehlfunktionen von „Sync to VBlank“ mit Xvideo-Anwendungen führte.
  • Bug behoben, der den X-Treiber an der korrekten Interpretation mancher X-Konfigurationsoptionen hinderte, wenn eine Anzeigegerätbezeichnung mit einem Grafikprozessor-UUID-Qualifier angegeben wurde.


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