Linux x64 (AMD64/EM64T) Display Driver 340.17 | Linux 64-bit

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*Dieser Download umfasst den NVIDIA-Grafiktreiber und die Option für die zusätzliche Installation der GeForce Experience-Anwendung. Informationen zur Nutzung der Software sind in der NVIDIA GeForce-Softwarelizenz und den GeForce Experience-Softwarelizenzen enthalten.

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Indem du auf die Schaltfläche „Herunterladen“ klicken, bestätigst du, dass du die Lizenz für die Nutzung von NVIDIA-Software durch Kunden gelesen hast und akzeptierst, um den Treiber zu nutzen. Das Herunterladen des Treibers startet sofort nach dem Klicken auf die Schaltfläche „Herunterladen“. NVIDIA empfiehlt Nutzern ein Update auf die neueste Treiberversion.

Treiberversion: 340.17 | BETA
Veröffentlichungsdatum: Mon Jun 09, 2014
Betriebssystem: Linux 64-bit
CUDA-Toolkit: 6.5
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 69.67 MB

Indem du auf die Schaltfläche „Herunterladen“ klicken, bestätigst du, dass du die Lizenz für die Nutzung von NVIDIA-Software durch Kunden gelesen hast und akzeptierst, um den Treiber zu nutzen. Das Herunterladen des Treibers startet sofort nach dem Klicken auf die Schaltfläche „Herunterladen“. NVIDIA empfiehlt Nutzern ein Update auf die neueste Treiberversion.

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Lassen Sie Ihre Treiber automatisch erkennen und aktualisieren. Nehmen Sie Videos, Screenshots und Livestreams auf und teilen Sie diese mit Freunden. GeForce Experience ist der unverzichtbare Begleiter Ihrer GeForce-Grafikkarte.

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Bleib produktiv, während du an mehrere Projekte arbeitest, mit externen Teams zusammenarbeitst und um knappe Fristen einzuhalten. RTX Experience ist der ultimative Begleiter für Ihre NVIDIA RTX- oder NVIDIA Quadro-Grafikkarte.

  • Unterstützung jetzt auch für folgende Grafikprozessoren:
    • GeForce GT 730
      GeForce GT 740
  • An den Daten, die über die Erweiterungen KHR_debug und ARB_debug_output an GL-Anwendungen übermittelt werden, wurden verschiedene Verbesserungen und Korrekturen vorgenommen.
  • Bug behoben, der GLX-Anwendungen, die auf mehreren X-Servern gleichzeitig Drawables erzeugen, beim Auslagern von Puffern zum Absturz brachte.
  • nvidia-settings wurde dahingehend aktualisiert, dass es bei der Abfrage von Zieltypen, z. B. „nvidia-settings -q gpus“, alle für jedes Ziel gültigen Bezeichnungen übermittelt.
  • Es wird nun unterstützt, dass die anwendungsbezogene Verfügbarkeit von FXAA (Fast Approximate Antialiasing) über die neue Umgebungsvariable __GL_ALLOW_FXAA_USAGE und den entsprechenden Anwendungsprofilschlüssel GLAllowFXAAUsage gesteuert werden kann.   Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • Bug behoben, der bei Systemkonfigurationen, die es nicht gestatten, in ausführbaren Speicher zu schreiben, indirekte Rendervorgänge unbrauchbar machen konnte.
  • Die nvidia-settings-Makefiles wurden dahingehend aktualisiert, dass sie die dynamische Verknüpfung von nvidia-settings gegen das Hostsystem-eigene libjansson erlauben. Diese Option kann aktiviert werden, indem die Makefile-Variable NV_USE_BUNDLED_LIBJANSSON auf „0“ gesetzt wird.  Beachten Sie bitte, dass für nvidia-settings libjansson in der Version 2.2 oder höher erforderlich ist.
  • Der Runlevel-Check wurde von nvidia-installer entfernt, da die bisherigen, durch Runlevel 1 bedingten Installationsprobleme nicht mehr bestehen.
  • Erstunterstützung für G-SYNC-Monitore hinzugefügt.  Weitere Angaben und die Systemanforderungen dazu finden Sie auf

      http://www.geforce.co.uk/hardware/technology/g-sync

  • Die Unterstützung für die Ausführung des NVIDIA-Treibers bei Konfigurationen, die es nicht gestatten, in ausführbaren Speicher zu schreiben, wurde verbessert.  Treiberoptimierungen, die ein Schreiben in ausführbaren Speicher verlangen, können über die neue Umgebungsvariable __GL_WRITE_TEXT_SECTION zwangsweise deaktiviert werden.  Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • X-Treiber-Bug behoben, der auf manchen aktuellen Grafikprozessoren dazu führte, dass Aktualisierungen der Gammarampe im grünen Kanal bei Tiefe 15 ignoriert wurden.

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