Linux Display Driver - x86 319.32 | Linux 32-bit

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*Dieser Download umfasst den NVIDIA-Grafiktreiber und die Option für die zusätzliche Installation der GeForce Experience-Anwendung. Informationen zur Nutzung der Software sind in der NVIDIA GeForce-Softwarelizenz und den GeForce Experience-Softwarelizenzen enthalten.

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Indem du auf die Schaltfläche „Herunterladen“ klicken, bestätigst du, dass du die Lizenz für die Nutzung von NVIDIA-Software durch Kunden gelesen hast und akzeptierst, um den Treiber zu nutzen. Das Herunterladen des Treibers startet sofort nach dem Klicken auf die Schaltfläche „Herunterladen“. NVIDIA empfiehlt Nutzern ein Update auf die neueste Treiberversion.

Treiberversion: 319.32
Veröffentlichungsdatum: Tue Jun 25, 2013
Betriebssystem: Linux 32-bit
CUDA-Toolkit: 5.5
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 27.44 MB

Indem du auf die Schaltfläche „Herunterladen“ klicken, bestätigst du, dass du die Lizenz für die Nutzung von NVIDIA-Software durch Kunden gelesen hast und akzeptierst, um den Treiber zu nutzen. Das Herunterladen des Treibers startet sofort nach dem Klicken auf die Schaltfläche „Herunterladen“. NVIDIA empfiehlt Nutzern ein Update auf die neueste Treiberversion.

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Lassen Sie Ihre Treiber automatisch erkennen und aktualisieren. Nehmen Sie Videos, Screenshots und Livestreams auf und teilen Sie diese mit Freunden. GeForce Experience ist der unverzichtbare Begleiter Ihrer GeForce-Grafikkarte.

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Bleib produktiv, während du an mehrere Projekte arbeitest, mit externen Teams zusammenarbeitst und um knappe Fristen einzuhalten. RTX Experience ist der ultimative Begleiter für Ihre NVIDIA RTX- oder NVIDIA Quadro-Grafikkarte.

  • Unterstützung für folgende Grafikprozessoren hinzugefügt:
    • GeForce GTX 760
    • GeForce 720M
  • Die Systemsteuerung von nvidia-settings wurde dahingehend aktualisiert, dass detailliertere Locking-Daten berichtet werden können.
  • Bug behoben, der den X-Server zum Absturz bringen konnte, nachdem Bildschirme, die hinter einem an DisplayPort 1.2 betriebenen Multi-Stream-Transport-Hub angeschlossen waren, aus‑ und wieder eingeschaltet worden waren.
  • Bug behoben, der nvidia-settings zum Absturz bringen konnte, wenn nach Änderung einiger Einstellungen VTs umgeschaltet wurden.
  • Die Syntax des Anwendungsprofils wurde aktualisiert, um mehrere Muster innerhalb einer einzelnen Regel zu erlauben. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • Bug behoben, der bei gesetzter Umgebungsvariablen __GL_DOOM3 OpenGL-Programme zum Absturz brachte.
  • Der NVIDIA-Treiber wurde dahingehend aktualisiert, dass der Aufruf von fork(2) zur unnötigen Ausführung des Dienstprogramms nvidia-modprobe vermieden wird.
  • Die Fehlermeldungen des Dienstprogramms nvidia-persistenced wurden verbessert.
  • Bug behoben, der dazu führen konnte, dass sich Altair HyperView aufhängte, wenn Animationen mit Tensoren gerendert wurden.
  • Leistungsregression bei MEDINA 8.2 behoben.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass sich bei der Ausführung der Anwendung SpeedTree Modeler der OpenGL-Treiber aufhängte.
  • Bug behoben, der eine OpenGL-Anwendung zum Absturz bringen konnte, wenn diese mehrere Threads erstellte und wieder zerstörte.
  • Bug in nvidia-installer behoben, der zu Problemen bei der Installation führen konnte, wenn der Wert der Umgebungsvariablen CC Leerschritte enthielt, z. B. CC="distcc gcc".
  • Bug behoben, der in manchen Fällen zu fehlerhaften Fensterinhalten führte, wenn bei aktiviertem Antialiasing GLX-Fenster verschoben wurden.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass DisplayPort-Geräte, bei denen das Link-Training nicht erfolgreich war, als angeschlossen (anstatt getrennt) gemeldet wurden.
  • Regression behoben, die dazu führen konnte, dass sich ein DisplayPort-Gerät, das an einem Anschluss eingesteckt war, ausschaltete, wenn ein DisplayPort-Gerät an einem anderen Anschluss eingesteckt oder abgetrennt wurde.
  • Das Aussehen des Zerreißvorgangs, der auftritt, wenn die „Source Output“-Funktionalität von RandR 1.4 verwendet wird, wurde auf Kepler-basierten Grafikprozessoren verbessert. Auch wenn das Zerreißen noch erwartet wird, sollten sich die Risse nun als horizontale Linien zeigen und nicht als deutlich auffälligere Schachbrett‑ oder Dreiecksformen.
  • Den PowerMizer-Einstellungen in der Systemsteuerung von nvidia-settings wurde ein Modus „Prefer Consistent Performance“ (Gleich bleibende Leistung bevorzugen) hinzugefügt. Dieser ist mit Quadro-Karten, die diese Funktion unterstützen, verfügbar.

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