Linux Display Driver - x86 310.32 | Linux 32-bit

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*Dieser Download umfasst den NVIDIA-Grafiktreiber und die Option für die zusätzliche Installation der GeForce Experience-Anwendung. Informationen zur Nutzung der Software sind in der NVIDIA GeForce-Softwarelizenz und den GeForce Experience-Softwarelizenzen enthalten.

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Indem du auf die Schaltfläche „Herunterladen“ klicken, bestätigst du, dass du die Lizenz für die Nutzung von NVIDIA-Software durch Kunden gelesen hast und akzeptierst, um den Treiber zu nutzen. Das Herunterladen des Treibers startet sofort nach dem Klicken auf die Schaltfläche „Herunterladen“. NVIDIA empfiehlt Nutzern ein Update auf die neueste Treiberversion.

Treiberversion: 310.32
Veröffentlichungsdatum: Mon Jan 21, 2013
Betriebssystem: Linux 32-bit
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 38.84 MB

Indem du auf die Schaltfläche „Herunterladen“ klicken, bestätigst du, dass du die Lizenz für die Nutzung von NVIDIA-Software durch Kunden gelesen hast und akzeptierst, um den Treiber zu nutzen. Das Herunterladen des Treibers startet sofort nach dem Klicken auf die Schaltfläche „Herunterladen“. NVIDIA empfiehlt Nutzern ein Update auf die neueste Treiberversion.

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Lassen Sie Ihre Treiber automatisch erkennen und aktualisieren. Nehmen Sie Videos, Screenshots und Livestreams auf und teilen Sie diese mit Freunden. GeForce Experience ist der unverzichtbare Begleiter Ihrer GeForce-Grafikkarte.

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Bleib produktiv, während du an mehrere Projekte arbeitest, mit externen Teams zusammenarbeitst und um knappe Fristen einzuhalten. RTX Experience ist der ultimative Begleiter für Ihre NVIDIA RTX- oder NVIDIA Quadro-Grafikkarte.

  • Unterstützung jetzt auch für folgende Grafikprozessoren:
    • GeForce GTX 680MX
      Tesla K20Xm
  • Bug behoben, der bei der Aktivierung von Framelock zwischen Anzeigegeräten, die an denselben Grafikprozessor angeschlossen waren wie andere mit anderen Bildwiederholraten, dazu führte, dass letztere Anzeigegeräte fälschlicherweise der Framelock-Gruppe zugeordnet wurden.
  • Die Übermittlung von HDMI-3D-Frameraten und ‑Pixeltakten wurde so aktualisiert, dass sie mit den von HDMI-3D-Anzeigegeräten gemachten Meldungen besser übereinstimmen.
  • Bug behoben, der manchmal dazu führte, dass die Steuerung der Drehfunktion in der Systemsteuerung von nvidia-settings nach einer Änderung der Auflösung nicht funktionierte.
  • Bug behoben, der dazu führen konnte, dass Anwendungen, die GL_NV_vdpau_interop verwendeten, beim Umschalten in einen anderen Modus abstürzten.
  • Regression behoben, die dazu führen konnte, dass OpenGL-Anwendungen bei der Kompilierung von Shadern abstürzten.
  • Der Kernelmodulparameter NVreg_EnablePCIeGen3 wurde hinzugefügt; dieser dient dazu, sofern möglich, PCIe Gen. 3 zu aktivieren. Beachten Sie bitte, dass bei vielen Systemen, in denen der NVIDIA-Treiber standardmäßig PCIe Gen. 3 nicht erlaubt, mit Stabilitätsproblemen zu rechnen ist, wenn diese Option aktiviert ist. Der Benutzer handelt dabei auf eigene Gefahr.
  • VDPAU-Bug behoben, der dazu führen konnte, dass sich der X-Server beim Dekodieren bestimmter beschädigter Video-Streams aufhängte.
  • VGX-Produkte wurden in der Liste „Supported NVIDIA GPU Products“ in GRID-Produkte umbenannt.
  • Unterstützung für X.org xserver ABI 14 (xorg-server 1.14) hinzugefügt.
  • Bug in nvidia-settings behoben, der dazu führen konnte, dass bei Setups für ein Anzeigegerät pro X-Bildschirm die falsche Auflösung im Grundmodus eingestellt wurde.
  • Die Abhängigkeit der Bibliothek libnvidia-encode.so wurde korrigiert, indem diese bei ihrer Erstellung mit libnvcuvid.so.1 anstatt mit libnvcuvid.so verknüpft wurde.
  • Die Leistung bei der Einbindung von Objekten des OpenGL-Framebuffers bei aktiviertem Xinerama wurde um 2000–3000 % verbessert, wenn sich die Fenster der Anwendung nicht über die Bildschirmgrenzen hinaus erstrecken.
  • Leistungsprobleme bei der Verwendung mancher Versionen von HyperMesh mit Quadro-Grafikprozessoren behoben.

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